Westfjorde Þingeyri-Straße

Autofahren in Island

Mit dem Mietwagen die Insel entdecken – entspannt, sicher und mit ein paar isländischen Besonderheiten. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

Autofahren in Island – Was Sie vor der Buchung wissen sollten

Eine Mietwagenrundreise ist die schönste Art, Island in Ihrem eigenen Tempo zu erleben. Doch viele unserer Kunden fragen sich vor der Buchung: Kann ich dort überhaupt selbst fahren? Sind die Straßen befahrbar? Was ist mit dem berühmten Hochland? Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen rund ums Autofahren auf der Insel aus Feuer und Eis – damit Sie entspannt in Ihren Urlaub starten können.

Ein grauer Mietwagen steht in isländischer Landschaft mit verschneiten Bergen im Hintergrund

Kann ich in Island überhaupt selbst fahren?

Die kurze Antwort: Ja, ohne Probleme. Island ist eines der unkompliziertesten Reiseländer für Mietwagenurlauber in Europa. In Island herrscht Rechtsverkehr wie in Deutschland, die Verkehrsdichte ist außerhalb von Reykjavík sehr gering, und die isländischen Fahrer gelten als gelassen und rücksichtsvoll. Wer schon einmal in Deutschland Auto gefahren ist, wird sich auch auf isländischen Straßen schnell zurechtfinden.

Für die Anmietung benötigen Sie einen seit mindestens einem Jahr gültigen Führerschein, einen Personalausweis oder Reisepass sowie eine Kreditkarte. Das Mindestalter beträgt 20 Jahre. Für Allradfahrzeuge, Jeeps und Mini-Vans liegt es bei 23 Jahren. Ein internationaler Führerschein ist für deutsche, österreichische und Schweizer Reisende nicht erforderlich.

Westfjorde Þingeyri-Straße

Wie sind die Straßenverhältnisse in Island?

Das isländische Straßennetz umfasst rund 13.000 Kilometer. Die Ringstraße – auf Isländisch Hringvegur – führt auf etwa 1.320 Kilometern einmal um die Insel und ist heute asphaltiert. Auch viele bekannte Sehenswürdigkeiten wie Wasserfälle, den Geysir oder die Gletscherlagune erreichen Sie problemlos mit einem normalen PKW.

Auf Nebenstrecken, besonders in den Ost- und Westfjorden, gibt es Schotterstraßen. Diese sind meist gut befahrbar, erfordern aber eine angepasste Fahrweise: langsamer fahren, Abstand halten und auf Schlaglöcher achten. Da sich Wetter und Straßenbedingungen schnell ändern können, lohnt sich vor längeren Etappen ein aktueller Blick auf den Straßenzustand.

Ein Warnschild für Autos neben einem Fluss

Die wichtigsten Verkehrsregeln

  • Tempolimits: 50 km/h innerorts (oft auch 30), 90 km/h auf Asphalt außerorts, 80 km/h auf Schotterpisten
  • Abblendlicht: tagsüber Pflicht – alle Mietfahrzeuge sind automatisch eingestellt
  • Anschnallpflicht für alle Insassen, auch auf den Rücksitzen
  • Strenge Alkoholgrenze: in der Praxis gilt 0,0 Promille; Übertretungen werden hart geahndet
  • Offroad-Fahren ist streng verboten und wird teils aus der Luft überwacht – die Strafen sind hoch
Hohe Gräser wiegen sich im Wind an der Küste bei Sauðárkrókur, während Wellen ans Ufer schlagen und neblige Berge den Horizont säumen.

Vorsicht bei starkem Wind

In Island entstehen die häufigsten Mietwagenschäden nicht durch Unfälle, sondern durch Windböen. Besonders beim Öffnen der Fahrzeugtüren sollten Sie stets beide Hände benutzen und die Windrichtung beachten. Besonders an Küsten und auf offenen Hochebenen können selbst im Sommer plötzlich starke Windböen auftreten. In unseren Reiseunterlagen informieren wir Sie ausführlich über das Fahren bei windigem Wetter. 

Isländische Besonderheiten, die Sie kennen sollten

Auf Ihrer Reise werden Ihnen einige Schilder und Situationen begegnen, die es so in Mitteleuropa kaum gibt. Eine ausführliche Übersicht aller isländischen Verkehrszeichen erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen von Katla Travel, sodass Sie bestens vorbereitet in den Urlaub starten.

Schafe auf der Fahrbahn

Vor allem im Sommer queren Schafe gerne unverhofft die Straße. Nähern Sie sich langsam und gehen Sie davon aus, dass die Tiere im letzten Moment doch noch zurücklaufen. Häufig kommen Mutterschafe mit Lämmern – und das Lamm steht oft auf der anderen Straßenseite.

Einspurige Brücken („einbreið brú")

Auf Nebenstrecken sind viele Brücken nur einspurig befahrbar. Wer zuerst dort ist, hat Vorfahrt – das entgegenkommende Fahrzeug hält in sicherem Abstand vor der Brücke an.

Das Hochland – Abenteuer mit klaren Regeln

Islands Hochland ist eine der faszinierendsten Landschaften Europas: weite Wüsten aus Lava und Geröll, leuchtend grüne Mooshügel, dampfende Geothermalfelder. Und genau dorthin führen Pisten, die zu den schönsten Fahrstrecken weltweit zählen – aber auch besondere Anforderungen an Fahrzeug und Fahrer stellen.

steiniges und weites Hochland in Island mit bewölktem Himmel

Wann ist das Hochland geöffnet?

Die Hochlandpisten sind nur im Sommer befahrbar – in der Regel von Mitte Juni bis Mitte September. Die genauen Öffnungstermine variieren je nach Schneelage und werden von der isländischen Straßenbehörde freigegeben. Außerhalb dieser Zeit sind die Strecken gesperrt; das gilt auch für Mietfahrzeuge.

Typische Öffnungszeiten der Hochlandpisten (je nach Schneelage)

  • Kjölur (35) & Kaldidalur (550): meist ab Mitte Juni
  • Kerlingarfjöll, Landmannalaugar (F208 Süd): in der Regel ab Ende Juni
  • Sprengisandur (F26), Askja (F88): oft erst ab Anfang/Mitte Juli
  • Schließung: meist zwischen Mitte September und Mitte Oktober, je nach Wintereinbruch

Die aktuellen Freigaben finden Sie tagesaktuell auf vegagerdin.is.

Jeep in Islands Hochland, Kjölur Route, Schild mit Richtungen nach Skagarfjörður, Nýidalur

Welcher Mietwagen passt zu meiner Islandreise durch das Hochland?

Alle Pisten mit einem „F" vor der Nummer (z. B. F26 Sprengisandur) sind ausschließlich für Allradfahrzeuge zugelassen. Für die Pisten Kjölur (Nr. 35) und Kaldidalur (Nr. 550) wird ebenfalls ein Allradfahrzeug erforderlich. Mit einem normalen PKW dürfen Sie diese Strecken nicht befahren – im Schadensfall greift sonst keine Versicherung. 

Achten Sie auch bei Allradfahrzeugen auf die jeweiligen Mietbedingungen: Nicht jeder 4×4 darf in jeden Bereich des Hochlands. Bei Plug-in-Hybriden ist die Auswahl noch enger – aktuell ist nur der Land Rover Defender Plug-in Hybrid für das Hochland zugelassen.

Zwei Geländewägen und ein Zelt neben einem Fluss bei Dämmerung im Hochland

Welche Fahrerfahrung brauche ich?

Hochlandfahrten sind kein Geländewagen-Abenteuer für Anfänger. Auch wenn die meisten F-Pisten technisch nicht extrem anspruchsvoll sind, sollten Sie sich auf folgendem Niveau wohlfühlen:

  • Sicherer Umgang mit unbefestigten Pisten, Wellblech und losem Schotter
  • Erfahrung im Schalten/Fahren über längere unebene Strecken
  • Vertraut mit dem Einschätzen von Furt-Tiefen und Strömungen (bei Flussquerungen)
  • Bereitschaft, bei Unsicherheit umzudrehen statt es zu riskieren

Wer das erste Mal in Island unterwegs ist oder sich unsicher fühlt, dem empfehlen wir den Einstieg über die Ringstraße und Nebenstrecken im Tiefland – das Hochland kann auf einer späteren Reise folgen. Eine entspannte Alternative ist eine geführte Jeeptour, z.B. Laki Craters Mountain Expedition

Hochland Island Jeep bei Flussueberquerung auf der Kjölur Route

Flussdurchquerungen

Auf einigen Hochlandpisten (etwa F26, F88, F208, F206, F249) müssen Gletscherflüsse durchfahren – „gefurtet" – werden. Das ist eine eigene Disziplin, die Erfahrung und ein passendes Fahrzeug erfordert. Schäden bei Flussdurchquerungen sind grundsätzlich nicht versichert. 

Wenn Sie das Hochland erleben möchten, sich aber unsicher beim Furten fühlen, empfehlen wir eine geführte Jeeptour – Sie genießen die Landschaft, das Fahren übernimmt ein erfahrener Guide. Detaillierte Profi-Tipps zum Furten finden Sie außerdem in unserem Blogartikel „Flussquerungen in Island meistern".

Autofahren in Island im Winter

Island im Winter fasziniert mit Nordlichtern und verschneiten Landschaften. Eine Mietwagenreise ist möglich, erfordert wegen plötzlicher Stürme jedoch Flexibilität und Pufferzeiten in Ihrer Planung.

Berg Lómagnúpur in Islands Süden, schöne Straße im Winter

Was im Winter gut funktioniert

  • Ringstraße ist gut befahrbar und wird regelmäßig und zügig geräumt
  • Mietfahrzeuge sind im Winter mit Winterreifen ausgestattet, viele auch mit Spikes – wir klären die Ausstattung passend zur Reisezeit für Sie ab
  • Ausflüge rund um Reykjavík sind problemlos möglich
  • Allradantrieb empfohlen
Eine Winterlandschaft mit schneebedeckten Bergen bei einem wunderschönen Sonnenaufgang.

Darauf sollten Sie im Winter achten

  • Das Hochland ist komplett gesperrt 
  • Tageslicht ist begrenzt (im Dezember ca. 4–5 Stunden)
  • Pufferzeiten einbauen: Bei Sturm oder Schneefall kann es sinnvoll sein, einen Tag länger an einem Ort zu bleiben
  • Tagesaktuelle Wettervorhersage gehört zur täglichen Routine – die wichtigen Quellen liefern wir mit den Reiseunterlagen

Gerade im Winter kommt es auf eine durchdachte Routenplanung an. Wir achten bewusst auf gut fahrbare Strecken, sinnvolle Etappen und genügend Flexibilität bei Wetteränderungen. So entstehen Winterreisen, die auch in der kalten Jahreszeit entspannt planbar bleiben. 

Welcher Mietwagen passt zu mir?

Die Wahl des passenden Fahrzeugs richtet sich nach Ihrer Reiseroute, der Jahreszeit und der Anzahl der Reisenden. Hierzu beraten wir Sie telefonisch ausführlich. Eine erste Orientierung:

Normaler PKW reicht völlig

…wenn Sie auf der Ringstraße und den asphaltierten Nebenstraßen bleiben, die klassischen Highlights ansteuern und im Sommer reisen. Ein Kleinwagen oder Kombi (z. B. VW Golf, Toyota Corolla) bietet Ihnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Allradfahrzeug empfehlenswert

…wenn Sie das Hochland bereisen möchten, abgelegene Regionen wie die Westfjorde erkunden oder im Winter unterwegs sind. Beliebte Modelle sind Dacia Duster, Kia Sportage oder Toyota Land Cruiser für größere Familien.

Camper als Alternative

…wenn Sie maximale Flexibilität schätzen und gerne in der Natur übernachten. Auch hier gibt es Allradversionen für Hochlandtouren.

Sicher unterwegs – die wichtigsten Quellen 

Das Wetter in Island kann sich schnell ändern. Wer sich vorab informiert, ist klar im Vorteil. Diese drei isländischen Seiten gehören für jeden Mietwagenreisenden zu den wichtigsten Lesezeichen:

  • safetravel.is – die offizielle Seite für Reisesicherheit, mit aktuellen Hinweisen zu Straßen, Wetter und Naturphänomenen
  • vegagerdin.is – das isländische Straßenamt informiert über Straßenzustand und Hochlandöffnungen
  • vedur.is – der isländische Wetterdienst, auch als App verfügbar
  • unser 24/7-Notruftelefon für Katla-Travel-Kunden - Sollten Sie unterwegs Hilfe benötigen – ob bei einer Panne, einem Unfall oder einer kurzfristigen Routenänderung – sind wir für Sie erreichbar. Die Notrufnummer finden Sie in Ihren Reiseunterlagen, die Sie vor Abreise von uns erhalten.

Sollte einmal eine Panne oder ein Schaden eintreten, finden Sie alle wichtigen Notfallnummern und eine genaue Anleitung in den Reiseunterlagen, die Sie von uns vor Reisebeginn erhalten.

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich einen internationalen Führerschein?

Nein. Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz reicht der nationale EU-Führerschein. Er muss seit mindestens einem Jahr gültig sein.

Ist Island im Winter mit dem Mietwagen befahrbar?

Ja, die Ringstraße und Routen rund um Reykjavík sind ganzjährig befahrbar. Das Hochland ist im Winter gesperrt. Wir empfehlen einen Allradwagen sowie einen täglichen Blick auf die aktuellen Wetter- und Straßenbedingungen.

Mehr Informationen zum Autofahren in Island.

Kann ich mit einem normalen PKW ins Hochland?

Nein. Alle F-Pisten sowie die Strecken Kjölur, Kaldidalur und nach Landmannalaugar dürfen nur mit Allradfahrzeugen befahren werden. Ein Verstoß führt zum Erlöschen des Versicherungsschutzes.

Wie lange dauert eine Umrundung der Ringstraße?

Theoretisch in 24 Stunden – realistisch sollten Sie sich mindestens 8 bis 10 Tage Zeit nehmen, um die Highlights entlang der Strecke wirklich zu genießen. Gerne beraten wir Sie zur passenden Reisedauer.

Wie anstrengend ist Autofahren in Island?

Die meisten Reisenden empfinden das Autofahren in Island als deutlich entspannter als in Mitteleuropa. Außerhalb von Reykjavík gibt es wenig Verkehr, keine Ballungsräume und lange, übersichtliche Straßenabschnitte. Dadurch lassen sich auch längere Tagesetappen angenehm bewältigen.

Gibt es genügend Tankstellen in Island?

Entlang der Ringstraße finden Sie zahlreiche Tankstellen, nahezu in jeder kleinen Ortschaft. In abgelegenen Regionen wie dem Hochland oder den Westfjorden sollten Sie jedoch rechtzeitig tanken und den Tank nicht zu weit leerfahren.

Was kostet das Tanken in Island?

Benzin und Diesel sind in Island deutlich teurer als in Deutschland. Eine aktuelle Übersicht zu Reisekosten finden Sie auf unserer Seite Nebenkosten in Island.

Muss ich in Island Maut zahlen?

Die meisten Strecken auf der Insel sind für Sie gebührenfrei, doch bei der Durchquerung des Tunnels in der Nähe von Akureyri gibt es eine Besonderheit.

In Island fällt regulär nur eine Maut an – im Vaðlaheiðargöng-Tunnel:

  • Pkw: 2.152 ISK pro Fahrt.
  • Zahlung: online bzw. per App 24 Std. vor bis 24 Std. nach der Durchfahrt. Nach Ablauf der Frist erfolgt eine Rechnungsstellung (bei Mietwagen in der Regel über den Vermieter, ggf. mit Gebühr).

Welche Versicherung brauche ich?

Bei Katla Travel sind in jedem Mietwagen die wichtigsten Versicherungen bereits enthalten – inklusive Erstattung der Selbstbeteiligung. Alle Details finden Sie in unseren Mietwageninformationen.

An wen wende ich mich bei Pannen vor Ort?

Bei Pannen oder gar im Schadensfall wenden Sie sich umgehend an die Autovermietung (und die Polizei bei Schäden mit Dritten). Telefonnummern und ausführliche Informationen zum Autofahren erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen.

Im Schadensfall reichen Sie die erforderlichen Unterlagen bei der Allianz Travel ein. Weitere Informationen entnehmen Sie der Versicherungspolice, die Ihnen bei der Buchung von Katla Travel ausgehändigt wird.

Gibt es Straßen, die ich mit einem Mietwagen nicht befahren darf?

Das Fahren auf „F“-Straßen sowie Durchquerung der Kjölur, Kaldidalur und Straßen nach Landmannalaugar ist nur für Jeep-Fahrzeuge mit Allradantrieb erlaubt. Die Hochlandpisten sind nur in den Sommermonaten geöffnet, von ca. Mitte Juni bis Mitte September. Auf den Straßen F26, F88, F208, F206, F249 müssen Gletscherflüsse ohne Brücken durchquert werden.

Mehr Informationen zum Autofahren in Island. 

Was ist beim Autofahren in Island zu beachten?

Das Autofahren (Rechtsverkehr) in Island ist verhältnismäßig einfach. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km/h, auf Schotterstraßen nur 80 km/h. Die Ringstraße ist fast durchgehend geteert. Es gibt jedoch einzelne Straßenabschnitte in den Ostfjorden und Westfjorden, die nicht geteert sind. Diese Schotterstraßen sind allerdings für PKWs zugelassen, auch wenn diese nicht immer gut befahrbar sind.

Der Vorteil für Reisende beim Autofahren in Island liegt darin, dass die Isländer grundsätzlich gelassen und rücksichtsvoll sind, was das Autofahren angeht. Die geringe Verkehrsdichte und die Geschwindigkeitsbegrenzung macht eine Rundreise in Island mit dem Auto zu einem entspannten Erlebnis.

Bei einigen Straßen und Gebieten in Island ist allerdings erhöhte Achtsamkeit geboten: Besonders im Frühling, Herbst und Winter kann es an stürmischen Tagen zu schwierigen Fahrverhältnissen kommen. Im Sommer springen Lämmchen und Mutterschafe unverhofft über die Straße. Einige Straßen sind unbefestigt und erfordern teilweise sogar zwingend einen Allradantrieb, besonders im Hochland ist eine Jeep-Reise also ratsam. Wer sich auf holprigem Terrain nicht sicher fühlt, muss sich aber dennoch keine Sorge machen. Die berühmte Ringstraße ist fast vollständig asphaltiert und führt einmal rund um die Insel. Mit Ihren Reiseunterlagen erhalten Sie umfassende Informationen zum sicheren Autofahren in Island zu jeder Jahreszeit.

Wie viele Kilometer werden am Tag gefahren?

Umrundet man Island auf der Ringstraße, fährt man mindestens 1400km. Im Durchschnitt fährt man ca. 200-300 km am Tag. Das variiert jedoch von Reise zu Reise und ist abhängig davon, was Sie auf den einzelnen Strecken unternehmen. Mit Ihrem Reiseplan erhalten Sie genaue Kilometerangaben der Teilstrecken der von Ihnen gebuchten Rundreise. Je kürzer der Aufenthalt in Island - desto länger sind die Strecken zwischen den Unterkünften. Weitere Informationen finden Sie in den Reisedetails unserer verschiedenen Angebote.

Mitarbeiterin von Katla Travel springt über einen Bach in Island

Experten-Tipp von Katla Travel

Planen Sie auf Islands Straßen immer mehr Zeit ein, als das Navigationsgerät vorgibt. Die schönsten Fotostopps sind meist die ungeplanten – und davon gibt es in Island viele.

Weitere Tipps finden Sie auf unseren Informationsseiten

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